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HTL Graz Bautechnik

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10A HBTH

Notunterkunft - Aufenthalt

Team 06 | 10A HBTH
Ivo Dzidzic, Matthias Trummer
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Projekt­beschreibung

Als Bauweise wurde eine Modulbauweise aus Holzfertigteilen gewählt. Diese Fertigteile müssen bei der Montage nur noch miteinander verschraubt werden. Somit kann man dieses Gebäude schnell errichtet werden. Und diese Bauweise ermögtlicht eine schnelle Züruckbauung des Gebäudes wenn es nicht mehr bennötigt wird.

Als Gründung werden Erdschrauben verwendet. Auf diesen Erdschrauben werden Holzträger befestigt. Diese Holzträger werden verschalt und dienen als Fundament. Auf diese Konstruktion werden die Holzfertigteile befestigt. Damit es im Innenraum gemütlicher wird, bestehen die Wandoberflächen aus Gipskartonplatten. Die nichttragenden Innenwände werden in Trockenbauweise ausgeführt.

Die Längsseite wurde so angepasst, damit sich vier Eternitplatten vollständig ausgehen. Die Breite wurde so gewählt, dass sich zwei ganze Eternitplatten ausgehen. Diese Entscheidungen waren wichtig für den Entwurf von dieser Notunterkunft.

Erläuterung Aufgabenstellung 10 AHBTH: Notunterkunft

Den Schülern wurden in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz, Unterlagen über Notunterkünfte zur Verfügung gestellt. In diesem Handbuch sind alle Strukturen einschließlich Raum- und Flächenbedarf dargestellt.

Um Systeme im Zusammenhang mit der Verwendung von Eternit - Materialien als sinnvoll zu erachten, wurden die Phasen 2 bzw. 3 in der Unterbringung gewählt. In dieser Phase müssen die „Zelte“ schon entsprechend ausgeführt sein, um auch eine längere Unterbringung zu gewährleisten. Entsprechend sind auch Infrastruktur-Bauten notwendig.

1.3. Ablauf und Einsatzphasen
Ein Betreuungseinsatz gliedert sich allgemein in drei Einsatzphasen.

1. Auffangphase
Überraschender/ungeordneter Zustrom Hilfesuchender in großer, schwer abzuschätzender Zahl
- Auffangen/Sammeln
- Leiten
- Verpflegen
- Notdürftig unterbringen
- Betreuen/Versorgen
- Registrieren

2. Durchgangsphase
Zeitraum zwischen Auffangphase und Normalverhältnissen angenäherter Unterbringung und Versorgung oder Rückkehr der Betroffenen in Wohnungen
- Transportbegleitung
- Verbesserte Unterbringung
- Intensivierung der Versorgung/der Betreuung
- Unterkunftsregistrierung

3. Endphase
Zeitlich nicht eingeschränkte geregelte Unterbringung und Versorgung, wenn normale Lebensbedingungen noch nicht möglich sind
Normalverhältnissen entsprechende Unterbringung/Versorgung/Betreuung
Familienzusammenführung

In der Folge wurden den Gruppen verschiedene Bauten zugeteilt. Entsprechend dem Raumprogramm und dafür vorgesehenem Flächenbedarf sind die Entwürfe entstanden.

Betreuer:
Prof. Mag.arch. Manfred Schenk
Prof. Reinhhard Lamminger

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Plakat 1