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HTL Salzburg Bautechnik

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5A HBTH

Neue Hauptfeuer­wache Bad Ischl

Team 02 | 5A HBTH
Gabriel Curic, Selina Laabmayr, Hanna Schummel, Florian Winkler
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Projekt­beschreibung

Die Neuplanung der Hauptfeuerwache Bad Ischl wurde als Projekt ausgewählt, da die derzeitige Hauptfeuerwache inmitten eines Hochwassergebietes situiert ist und aufgrund dessen keine Expansionsmöglichkeiten aufweist sowie ungünstig an das Verkehrsnetz angebunden ist. Basierend darauf besteht der Wunsch der Gemeinde Bad Ischl eine neue Hauptfeuerwache errichten zu lassen. Für die Neuplanung des Gebäudes wählten wir den Standort am südlichen Verkehrsknotenpunkt in Bad Ischl.

Nicht nur ist von dort aus eine ideale Anbindung an das Verkehrsnetz gegeben, des weiteren bietet das gewählte Grundstück ebenso Möglichkeit zur Expansion, da die Hauptfeuerwache eine Mitgliederanzahl von 126 Personen aufweist und diese tendenziell steigen wird. Ebenso muss in der Planung beachtet werden, dass es zukünftig ebenso weibliche Mitglieder geben kann, welche somit in den Sanitärräumen berücksichtigt werden müssen.

Bei der Planung für die Fassade der Hauptfeuerwache Bad Ischl wurde auf das Produkt Sigma 8 der Firma Eternit zurückgegriffen. Teile der Fassade wie das Obergeschoß des „Bürotraktes“, sowie das Vordach der Fahrzeughalle, wurden mit diesem Produkt, mit dem Format 3050x1250mm in anthrazit ausgebildet. Die graue Eternitfassade bildet mit der restlichen, in WDVS geplanten Fassade, einen guten Kontrast und hebt sich dadurch deutlich ab.

Eine Besonderheit dieses Projektes ist, dass das Vordach an der Unterseite ebenfalls mit anthrazitfarbenen Eternitplatten, des Produktes Sigma 8, ausgebildet ist. In dieser Konstruktion werden Deckenspots vorgesehen um eine Beleuchtung, des darunter liegenden Eingangsbereiches, sowie eine indirekte Beleuchtung der Fassade zu ermöglichen, sodass die Fassade zusätzlich in Szene gesetzt wird. Bei der Anordnung sowie dem Format orientierte man sich an der Form des gesamten Gebäudes. Ein längerer Bauteil mit einer vergleichsmäßigen geringen Tiefe. Diese Aspekte spiegeln sich in der Anordnung und der Form der Eternitplatten wieder, sodass ein harmonisches Gesamtbild entsteht. Um Teile der Außengestaltung auch im Innenraum widerspiegeln zu können, wird die Präsentationswand des Seminarraumes, welcher aller Aufmerksamkeit gerichtet ist, ebenfalls mit Eternitplatten gestaltet. Weiters werden einzelne Mauerabschnitte zwischen den raumhohen Fenstern des Seminarraumes mit Eternitplatten verkleidet. Dafür werden Eternitplatten des Produktes Largo, welche eine unverwechselbare,authentische Optik und Haptik mit sich bringen, verwendet.